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100+ Stellen über Social Media besetzt

Azubis finden über Social Media Schüler lesen keine Ausbildungsbörsen. Sie schauen TikTok. Dort muss Ihr Betrieb vorkommen.

Wer 2026 einen Azubi sucht, konkurriert nicht mit dem Betrieb nebenan, sondern mit Studium, Konzernen und der Frage, ob der Beruf überhaupt bekannt ist. Ein 16-Jähriger entscheidet nach dem, was er auf TikTok, Instagram und YouTube sieht, und seine Eltern nach dem, was sie auf Facebook und Google finden. Wir drehen mit Ihren Azubis und Ausbildern, zeigen den ersten Tag, die Werkstatt, das Team und die Perspektive, und spielen das beiden Gruppen aus: Schülern und Eltern. Bewerbung mit drei Fragen vom Handy, ohne Anschreiben. Drehtag bei Ihnen vor Ort, Kampagne und Bewerbermanagement aus Bremen: für Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

15 Minuten, kostenlos. Sie sagen, welche Stelle offen ist, wir sagen, ob und wie das über Social Media geht.
Junge Person scrollt abends auf dem Smartphone: Azubi-Recruiting über Social Media
5,030 Google-Bewertungen
60.000+Aufrufe für ein Werkstattvideo, Azubi-Bewerbungen direkt über TikTok
+100Stellen über Social Media besetzt
< 1 Min.Kurzbewerbung auf dem Handy

Warum die Ausbildungsbörse keine Azubis bringt Und was ein 16-Jähriger stattdessen sehen muss.

Das Problem

Ausbildungsbörsen, Schulmessen und Flyer erreichen Schüler, die schon wissen, was sie wollen. Die Mehrheit weiß es nicht. Sie kennt Ihren Beruf nicht, hat Ihren Betrieb nie gesehen und hört von den Eltern, dass Studium sicherer sei. Ihre Anzeige mit „abwechslungsreicher Ausbildung“ ändert daran nichts.

  • Ausbildungsplatz seit zwei Jahren unbesetzt
  • Bewerbungen kommen, aber die Bewerber erscheinen nicht zum Gespräch
  • Der Beruf hat ein Imageproblem, das kein Flyer löst
  • Eltern raten ab, weil sie den Betrieb nicht kennen

Unser Ansatz

Wir drehen mit Ihren Azubis und Ausbildern: erster Tag, Werkstatt oder Halle, Kollegen, was man nach der Ausbildung verdient und werden kann. Die Videos laufen auf TikTok und Instagram bei 15- bis 20-Jährigen im Umkreis und auf Facebook und YouTube bei deren Eltern. Wer interessiert ist, bewirbt sich mit drei Fragen vom Handy, ohne Lebenslauf, und bekommt einen Schnuppertag angeboten.

  • Drehtag mit Azubis und Ausbildern, in ihrer Sprache, nicht in Ihrer
  • Zwei Kampagnen: Schüler auf TikTok und Instagram, Eltern auf Facebook und YouTube
  • Kurzbewerbung ohne Anschreiben, Schnuppertag statt Bewerbungsgespräch
  • Wöchentliche Zahlen: Reichweite, Bewerbungen, Schnuppertage

Was Sie von uns bekommen Für die nächste Ausbildungsrunde oder dauerhaft.

Ausbildungsmarketing hat einen Rhythmus: Die Entscheidung fällt zwischen Herbst und Frühjahr. Wir planen die Kampagne so, dass Ihr Betrieb dann sichtbar ist.

  • Azubi-Videos

    Kurzvideos mit echten Azubis: Tagesablauf, Werkstatt, Team, Gehalt, Perspektive. Gedreht an einem Tag, geschnitten im Stil der Plattformen.

  • Kampagne für Schüler

    Anzeigen auf TikTok und Instagram an 15- bis 20-Jährige im Umkreis, mit Berufsbezeichnung, die man versteht.

  • Kampagne für Eltern

    Anzeigen auf Facebook und YouTube an Eltern im Umkreis: Sicherheit, Verdienst, Übernahmequote, Weiterbildung.

  • Kurzbewerbung und Schnuppertag

    Drei Fragen, Name, Nummer, gewünschter Schnuppertag. Kein Lebenslauf. Sie melden sich am nächsten Tag.

  • Berufsorientierung

    Videos und Material für Schulbesuche, Praktikumstage und Ausbildungsmessen, damit der Auftritt dort zum Online-Auftritt passt.

  • Dauerhafte Sichtbarkeit

    Laufende Beiträge aus der Ausbildung, damit Ihr Betrieb bei Schülern und Eltern das ganze Jahr vorkommt, nicht nur im Bewerbungsfenster.

Junge Frau beim Videodreh mit Kamera
Azubis drehen für Azubis: Das wirkt, weil es echt ist.

Ausbildungsbörse oder Social Recruiting? Was der Unterschied für Schüler und Eltern bedeutet.

Ausbildungsbörse und SchulmesseAzubi-Kampagne mit Green Media
Wen Sie erreichenSchüler, die schon wissen, welchen Beruf sie wollen, und aktiv suchenAlle 15- bis 20-Jährigen im Umkreis, auch die, die Ihren Beruf noch gar nicht kennen, plus deren Eltern
Was der Schüler siehtBerufsbezeichnung, Anforderungen, SchulabschlussEinen Azubi in seinem Alter, der zeigt, wie der Tag aussieht und was er verdient
BewerbungsaufwandAnschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, oft mit Hilfe der ElternDrei Fragen auf dem Handy, Schnuppertag statt Bewerbungsgespräch
Erste BewerbungenZur Messe oder zum Bewerbungsfenster, wenn überhauptMeist innerhalb der ersten Woche der Kampagne
KostenMessestand, Flyer, Anzeige, jedes Jahr neuVideoproduktion plus Mediabudget, wöchentlich an Schnuppertagen gemessen
DanachNach der Messe ist der Betrieb wieder unsichtbarVideos bleiben: Karriereseite, Schulbesuche, TikTok, die nächste Ausbildungsrunde

Messe und Börse können bleiben. Aber die Schüler, die Ihren Beruf nicht kennen, erreichen Sie nur dort, wo sie jeden Abend sind.

Warum das bei Azubis funktioniert Drei Gründe.

Gruppe junger Leute macht ein Selfie mit dem Smartphone

Schüler entscheiden nach Menschen, die so alt sind wie sie

Ein Azubi im zweiten Lehrjahr, der erzählt, was er verdient und was er am Freitag macht, ist für einen 16-Jährigen glaubwürdiger als jeder Ausbildungsleiter. Deshalb drehen wir mit Ihren Azubis, nicht über sie.

Azubi-Drehtag anfragen
Zwei Männer besprechen Unterlagen am Tisch

Eltern entscheiden mit

Bei Ausbildungsberufen sagen Eltern oft das letzte Wort. Sie sehen Ihre Videos auf Facebook und YouTube, mit den Antworten, die sie brauchen: Sicherheit, Verdienst nach der Ausbildung, Übernahme, Meister oder Techniker. Das ist die zweite Kampagne, die fast alle vergessen.

Elternkampagne besprechen
Hand mit Smartphone

Schnuppertag statt Bewerbungsmappe

Kein Schüler schreibt gern ein Anschreiben. Drei Fragen, ein Schnuppertag, dann entscheidet der Betrieb. Für Bollwinkel in Bremen kamen die Azubi-Bewerbungen direkt über Instagram und TikTok, ohne Anzeigenbudget.

Ablauf im Gespräch klären

Vom ersten Gespräch zum Schnuppertag Vier Schritte, bei denen Sie nur die Schnuppertage vergeben.

  1. Ausbildungsplatz klären

    15 Minuten am Telefon: Welcher Beruf, wie viele Plätze, seit wann unbesetzt, was wurde probiert. Wir sagen, ob und wie Schüler in Ihrer Region erreichbar sind.

  2. Drehtag mit Azubis

    Ein Tag im Betrieb mit Ihren Azubis und Ausbildern: erster Tag, Arbeitsplatz, Team, Pause, Perspektive. Kurz, direkt, im Stil der Plattformen.

  3. Zwei Kampagnen

    Schüler sehen die Videos auf TikTok und Instagram, Eltern auf Facebook und YouTube. Wer interessiert ist, beantwortet drei Fragen und wählt einen Schnuppertag.

  4. Schnuppertage und Zahlen

    Sie vergeben die Schnuppertage, wir liefern jede Woche Reichweite, Bewerbungen und Kosten je Bewerbung und steuern nach.

Fahrzeugaufbereitung in der Werkstatt, Szene aus einem Azubi-Video

Referenz Ausbildung

60.000+ Aufrufe, Azubi-Bewerbungen direkt über die Kanäle

Werner Bollwinkel GmbH, Bremen

Ein Kfz-Betrieb, der über Schulmessen und Ausbildungsbörsen keine Azubis mehr fand. Über Werkstattvideos auf TikTok und Instagram wurde er bei Jugendlichen in Bremen bekannt, die Bewerbungen kamen ohne Anzeigenbudget.

Fallstudie lesen

Für welche Betriebe das passt Jeder Ausbildungsbetrieb mit einem Azubi, der Lust hat mitzumachen.

Handwerk, Kfz, Industrie, Gastronomie, Logistik, Pflege, Büro: Die Methode ist dieselbe, die Ansprache unterscheidet sich je Beruf. Voraussetzung ist mindestens ein Azubi oder junger Mitarbeiter, der im Video dabei sein will, und ein Betrieb, der Schnuppertage anbieten kann.

Zwei junge Frauen schauen gemeinsam auf ein Smartphone
Videos, die man Freunden weiterschickt, bringen die nächste Bewerbung.
  • Handwerk und Bau: SHK, Elektro, Tischler, Maurer, Zimmerer, Dachdecker.
  • Kfz und Industrie: Mechatroniker, Industriemechaniker, Zerspaner, Elektroniker.
  • Gastronomie und Handel: Koch, Hotelfach, Bäcker, Einzelhandel.
  • Logistik und Büro: Fachkraft für Lagerlogistik, Berufskraftfahrer, Kaufleute.

Was Kunden sagen Aus den Google-Rezensionen.

Wir haben mehrere Videos bei Green Media in Auftrag gegeben. Die Beratung und Zusammenarbeit mit Herrn Efremov ist hochprofessionell und sehr angenehm. Die Arbeitsergebnisse lagen am nächsten Tag vor und waren einwandfrei. Wir arbeiten gerne wieder mit Green Media zusammen.

Chris Schulze, Google-RezensionRezension auf Google (öffnet in neuem Tab)

Die Zusammenarbeit mit Andreas ist absolut Top! Beim Dreh der Videos für unsere Reels arbeitet er sehr professionell, bringt kreative Ideen ein und gleichzeitig ein super angenehmer Umgang. Besonders hervorzuheben ist, dass er es schafft, einem die Scheu vor der Kamera zu nehmen und eine entspannte Atmosphäre zu schaffen. Die Vorbereitung ist strukturiert, der Dreh läuft reibungslos und die Ergebnisse sprechen für sich. Die Videos wirken hochwertig und lassen sich perfekt für Social-Media nutzen. Klare Empfehlung!

Christina Koscher, Google-RezensionRezension auf Google (öffnet in neuem Tab)

Super kompetent, freundlich, aufgeschlossen, ideenreich und kreativ. Tolle Umsetzung, sehr schönes Ergebnis.

Babara Hüchting, Google-RezensionRezension auf Google (öffnet in neuem Tab)

Wir hatten das Vergnügen, ein spontanes Video gemeinsam mit dem Team zu drehen und wir sind absolut begeistert. Die Zusammenarbeit war von Anfang an unkompliziert, professionell und gleichzeitig unglaublich sympathisch. Das Team arbeitet schnell, präzise und bringt eine positive Energie mit. Unser Video wurde in beeindruckender Qualität umgesetzt, obwohl alles sehr kurzfristig entstand. Die Kommunikation war klar, wertschätzend und auf Augenhöhe. Wir können Green Media uneingeschränkt weiterempfehlen!

Julia Kieselhorst, Google-RezensionRezension auf Google (öffnet in neuem Tab)

Häufige Fragen Die Einwände, die wir in jedem ersten Gespräch hören.

Weil Sie dort Schüler erreichen, die Ihren Beruf und Ihren Betrieb bisher gar nicht kannten. Ausbildungsbörsen sehen nur die, die schon suchen. Auf TikTok und Instagram sehen alle 15- bis 20-Jährigen im Umkreis Ihr Video. Für Bollwinkel in Bremen kamen die Azubi-Bewerbungen direkt über die Kanäle, ohne Anzeigenbudget.

Erfahrungsgemäß wollen sie schon, wenn sie es selbst mitgestalten dürfen und das Ergebnis nicht wie ein Imagefilm aussieht. Wir drehen im Stil der Plattformen, kurz, direkt, mit Humor. Wer trotzdem nicht will, muss nicht, dann zeigen wir die Arbeit und die Ausbilder.

Weniger als eine Fachkraftbewerbung, weil die Zielgruppe auf TikTok und Instagram günstig zu erreichen ist. Sie zahlen den Drehtag mit Schnitt und das Mediabudget (ab 1.000 Euro im Monat für die Kampagnenwochen). Einen realistischen Rahmen nennen wir vor dem Start anhand vergleichbarer Kampagnen. Zum Vergleich: Ein unbesetzter Ausbildungsplatz fehlt Ihnen drei Jahre später als Fachkraft.

Die meisten Entscheidungen fallen zwischen September und März für den Start im August. Kampagnen sollten spätestens im Herbst laufen; wer im Frühjahr noch Plätze offen hat, erreicht mit einer zweiten Welle die Unentschlossenen und die, deren Erstwunsch geplatzt ist.

Gerade dann. Schüler und Eltern wollen sehen, wer den Azubi ausbildet und ob man dort ernst genommen wird. Ein Meister, der im Video zwei Sätze sagt, wirkt mehr als die Karriereseite eines Konzerns. Voraussetzung ist ein Azubi oder junger Mitarbeiter, der mitmacht, und ein Schnuppertag, den Sie anbieten können.

Bleiben Sie dort. Die Kampagne sorgt dafür, dass Schüler Ihren Stand auf der Messe schon kennen, weil sie Ihr Video gesehen haben. Messe, Schulbesuch und Video greifen ineinander, deshalb liefern wir das Material auch für Stand und Schulvortrag mit.

Poliermaschine bei der Lackaufbereitung in einer Kfz-Werkstatt

Ausbildungsplatz im zweiten Jahr unbesetzt? 15 Minuten Gespräch, und Sie wissen, wie Ihr Betrieb bei Schülern und Eltern sichtbar wird.

Kostenloses Erstgespräch buchen15 Minuten, kostenlos, ohne Verpflichtung. Termin direkt im Kalender wählen.

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